Bessere Medizin dank Big Data

Mit Nerve Live nutzt Novartis das Potenzial gesammelter Daten zum Wohl von Patienten. Sense ist das «Kontrollturm»-Modul unserer Datenanalyseplattform Nerve Live, die die neuesten Fortschritte in der Computertechnologie nutzt und Novartis dabei helfen soll, das Potenzial ihres riesigen Datenpools zu nutzen. Auf sechs grossen Monitoren können wir in Echtzeit unsere rund 500 klinischen Studien auf der ganzen Welt überwachen. Diese Plattform unterstützt das sich entwickelnde Portfolio klinischer Studien in Echtzeit, indem sie Studienrisiken und deren Treiber voraussagt, um vorbeugende Anpassungen und Verbesserungen zu ermöglichen. Das System bildet nicht nur den Ist-Zustand ab, sondern macht auch Prognosen. Dafür wurde das Programm mit Daten von 3000 abgeschlossenen Studien gefüttert. Sense bietet zudem einen Rahmen für Zusammenarbeit, und ermöglicht mithilfe von Daten transparente Gespräche zwischen Teams auf der ganzen Welt, die klinische Studien von Novartis durchführen. Somit hilft Sense neue Medikamente effizienter zu erproben und bessere Innovationen zu entwickeln, damit der Zugang von Patienten zu neuen Medikamenten verbessert werden kann.

SENSE-Bridge

EPIS

Der European Patient Innovation Summit (EPIS) ist eine Plattform für Patientenorganisationen, um alle Aspekte digitaler Gesundheit europaweit zu diskutieren. Diese Veranstaltung wurde gemeinsam mit einem Steering-Committe bestehend aus Vertretern europäischer Patientenorganisationen und Novartis initiiert und jährlich wiederholt. Die teilnehmenden Patientenorganisationen aus verschiedenen europäischen Ländern sind während der Veranstaltung virtuell miteinander vernetzt. Ziel dieser Plattform ist es, länderübergreifend sowohl Chancen als auch Herausforderungen digitaler Gesundheitslösungen aus Patientensicht zu erkennen und diese zu benennen. Es werden digitale Technologien vorgestellt und diskutiert, damit Patienten europaweit Zugang zu digitalen Lösungen mit einem Mehrwert für ihren Alltag erhalten. Parallel werden die größten Risiken für Patienten bei digitalen Anwendungen thematisiert. In der Vergangenheit nahmen über 300 Patientenorganisationen aus verschiedenen Erkrankungsbereichen aus über 17 europäischen Ländern teil.